Barcelona

Minus 12 Grad sind eine hervorragende Temperatur, um wegzufliegen. Besser gesagt, um ein paar Tage in Spanien die Sonne zu genießen und bei 16 Grad einfach im T-Shirt am Strand entlang zu laufen. Keine 7 Tage vorher einen Flug und ein Hotel gebucht. 30 Minuten außerhalb von Barcelona, direkt am Meer. Natürlich nicht ohne Kameras. Hier findet ihr ein paar Impressionen vom Kurzurlaub.

Barcelona

Was soll man schon machen, wenn man das Hotel-Frühstück verschläft? Google Maps aufmachen und ein schönes Café in Barcelona raussuchen, mit dem wohl größten Latte Macchiato der Welt. Vorbei an der wohl schönsten Lampe der Welt (350€) und einem Musikvideodreh, der direkt von der Polizei beendet wurde, ging es einmal quer durch die Stadt.

Bunkers del Carmel

Ein Instagram-Fund: Die Bunker über Barcelona. Ein wahnsinnig schöner Ausblick über die Stadt, der gar nicht für so eine Menschenansammlung gesorgt hat, wie befürchtet. Ein Park mit ein paar Joggern und Hundebesitzern, das war’s. Dieser Platz ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Einfach mal drauf los

Einen Tag später ging es zur nächsten Bucht, doch leider führte der direkte Weg über ein Hotelgelände und war gesperrt. Daneben ein Schild mit dem Mercedes-Logo. „Naja, wir gehen einfach mal durch den kleinen Wald daneben.“ Auf dem Parkplatz standen dann einige Mercedes CLS, die gerade vorgestellt worden waren. „Fotografieren wir auf dem Rückweg vom Wasser.“ Keine gute Idee, denn dann waren sie schon weg. Aber dafür war die Bucht genauso schön, mit einer kleinen Ruine, wovon auch immer die wohl gewesen ist. Der Hunger trieb uns dann in den nächsten Ort, mit einem kleinen Hafen.

Sitges

Sitges, so hieß die Stadt die unserem Hotel am nächsten war. Ein kleiner Ferienort mit Strand und einer schönen Promenade. Doch was uns eigentlich hintrieb, war ein alter Rolls Royce, der plötzlich vor dem Hotel stand und Werbung für eine Oldtimer-Rallye machen sollte. An dem Tag waren aber „nur“ ein paar ältere Volkswagen zu sehen, die wirklichen Klassiker sollten erst an unserem Abreisetag folgen. „Egal, lass ma‘ gucken gehen.“ führte dann zum ersten Spaziergang in T-Shirt! Bei 16 Grad.

Autódromo de Sitges-Terramar

Wieder so ein Instagram-Fund, der gar nicht so unbekannt ist, wie wir dachten. Ich hatte auch nicht erwartet, dass man da einfach reingehen kann, aber man wurde sogar von den Arbeitern gegrüßt, okay. Die alte Rennstrecke von 1922 war die erste ihrer Art in Spanien. Die Steilkurve ist so steil, dass man sich ab der Hälfte nicht mehr halten kann. Verrückter Anblick.

„Komm, lass noch mal nach dem CLS gucken“